Testbericht WR250R - Enduro 05/2008

Enduro 05/2008

Testbericht WR250R - Enduro 05/2008

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Voll tauglich für Straße und Gelände, echt Enduro: Die neue WR250R - und sogar mit Einspritzung

Enduro 05/08

Voll tauglich für Straße und Gelände, echt Enduro: Die neue WR250R - und sogar mit Einspritzung

Im traditionellen Design der WR-Modelle erweitert Yamaha das Enduro-Programm durch einen leistungsstarken Viertakter mit den Genen des Wettbewerbsmodells WR250F. Hohe Fahrleistungen, topfit off road, aber auch für den alltäglichen Einsatz und dabei völlig legal mit voller Power zulassungsfähig – so lautet die Vorgabe.

Beim Triebwerk handelt es sich nun nicht um eine einfache Kopie des WR250F-Motors, sondern um eine komplette Neuentwicklung. Vier anstatt fünf Ventile, für den Einlass aus Titan, gut für Drehzahlen bis über 10.000/min. Dazu elektronische Kraftstoff-Einspritzung und sechs Gänge.

Die Federelemente mit einstellbarer Druck- und Zugdämpfung, 46er Kayaba-Upsidedown-Gabel und japanisches Soqi-Federbein, 92 Zentimeter Sitzhöhe. Ein beachtlicher Wert, schon angesiedelt im Sportenduro-Bereich. Fahrwerkstechnisch ist die WR250R somit bestens für den Geländeeinsatz gerüstet.

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Betrachtet man das Gesamtkonzept der WR250R, kann man nur sagen:
Ein gelungener Schritt in die richtige Richtung. Denn eine Enduro wie diese hat seit den Zeiten einer Suzuki DR 350 gefehlt. Das gesteckte Ziel – astreines Fahrverhalten auf der Straße und im Gelände mit der Leistungsfähigkeit einer Wettbewerbs-Maschine und abgestimmt auf den alltäglichen Einsatz – ist nahezu hundertprozentig erreicht. Yamaha hat die Weichen gestellt und begeistert mit der neuen Allround-250er nach dem Motto: Touch my heart. Bei mir hat sie es jedenfalls auf Anhieb geschafft. 

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